Über uns

Die Firma Beyss Leichtfahrzeuge produziert neben den selbst weiterentwickelten go-one Velomobilen auch Teile für andere Velomobilhersteller wie Velomobiel.nl (Quest) und Räderwerk Hannover (Milan). Seit 1991 sind die Brüder Andreas und Michael Beyss aktiv im Ultraleichtfahrzeugbau. Sollten Sie nach der Lektüre der folgenden Seiten noch Fragen zur Firma Beyss haben, zögern Sie nicht uns über unser Kontaktformular anzuschreiben.

Historie

Beyss Kunstofftechnik engagiert sich seit 1991 im Ultraleicht-Fahrzeugbau und in der Entwicklung von Velomobilen. Bekannt geworden durch die Weiterentwicklung und Serienfertigung des legendären go-one Prototypen von Michael Goretzky, verfügt sie heute über große Erfahrung und Know How im Marktsegment der “High End Velomobile”.

Das Design

Der Prototyp des go-one stammt vom Designer Michael Goretzky aus Tübingen.
Von diesem exotischen Tieflieger, …

Man glaubt eher vor einem Sportwagen zu stehen bis man unter der Plexiglasscheibe die Tretkurbel entdeckt [Zitat: PM, 1996] erfuhr auch die Firma Beyss Kunststofftechnik aus Straelen und nahm sofort Kontakt mit dem Diplomdesigner auf. Das go-one Urmodell von Michael Goretzky im selbstragenden Wabenkarbon-Gehäuse und tiefgezogener Acrylglasscheibe.

Änderungen

Goretzky Design und Beyss Kunststofftechnik beschlossen gemeinsam das go-one weiter zu entwickeln. In den Originalformen von Michael Goretzky wurden Urmodelle laminiert, um sie nun Stück für Stück zu ändern. Es wurden Änderungen vorgenommen, die auf dem Prinzip “form follows function” basierten, sie sollten zur Verbesserung der Altagstauglichkeit führen.

 

 

So wurden zum Beispiel Radkästen angeformt, um Spritzwasser zu verhindern und die Lüftungsöffnungen verlegt. Die große Acrylglaskuppel wurde teilbar gemacht. Dadurch hat man die Möglichkeit im Sommer offen zu fahren.

Go-One² Prototyp

Der erste Prototyp go-one² wurde in teiltragender Glasfaser-Karosserie gebaut. Es wurde ein Aluminiumrahmen eingepasst. Letzte Handgriffe finden statt

Serie

Der Aluminiumrahmen wurde bei den ersten Serien-Fahrzeugen gegen einen Stahlrahmen in Leichtbauweise eingetauscht, später wurden Teile des Glasfaserchassis zu tragenden Elementen. Hier zwei Kunden-Fahrzeug aus dieser Serie.

 Durch den Erfolg, und der großen Nachfrage dieser Serie wurde beschlossen, ein neues Fahrzeug zu entwickeln, das go-one³.

Das go-one³ wurde bis 2010 gebaut und danach durch das weiterentwickelte, aerodynamischere go-one Evolution abgelöst

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